15.04.2013

Schweißertreffen in Mücke

So fängt alles an:
Mit Aufnähern ausgerüstet bin ich am Freitag gegen halb 10 Uhr in Süttorf gestartet. Mit ein paar Umwegen kam ich dann ganz ohne Navi um 14,30 Uhr in Mücke bei Ruth und Egon an.
Bei 356 Km eine stolze Leistung für meine alte Lady, ich freu mich immer wieder wie zuverlässig der Donnerbesen ist.


Am Samsatg wurde es dann ernst:
vor dem Schweißen erstmal Schutzkleidung anziehen, wie gut, dass die Männer alle etwas größer sind und mir dadurch die Jacke von Manitou passte.
Wichtig und nützlich ist so ein Schutzhelm, denn verblitzte Augen braucht kein Mensch!
Einmal kräftig nicken und die Blende ist unten.
Dann kann es losgehen.


Ich hab noch nie, wirklich niemals geschweißt, deshalb musste Egon mir alles von Grund auf erklären.
Ich  bedanke mich bei allen für eure Geduld.
Es ist gar nicht so einfach 2 Hände so zu koordinieren, dass es eine glatte Schweißnaht gibt.
Hinterher soll es nicht nur gut aussehen, nein! Es muss auch noch zusammenhalten.


Egon hat es hart geprüft... es hat gehalten!
Ich hab dann nur noch drauf gewartet, dass er sich mit den Füßen draufstellt, aber das hat er dann doch nicht getan.
Nach dem Schutzgasschweißen musste dann noch MIG-Schweißen probiert werden.

Das hatte ich mir am Freitag Abend schon angeguckt und für einfach befunden, aber als ich Samstag am Gerät stand, sah es dann doch ganz anders aus!
Alu ist ein prima Werkstoff weil so leicht, aber die Schweißerei liegt mir nicht so sehr.
Ich bin dann wieder zurück zum Schutzgas und hab mir ein Kustwerk zusammengebraten.





die Hex beim Schweißen und Egon passt auf.







Meister guck mal, geht das so?


Mein Kunstwerk
die Bilder haben Manitou, Egon und Arni geschossen, vielen Dank dafür!
es war ein gelungenes Treffen und Ruth hat dafür gesorgt, dass keiner verhungert.
Ich bin nach jedem Treffen aufs neue überrascht was das Leben noch für mich bereit hält!

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